Neue Studie: 63% der Discount-Zertifikate sind besser als ihre Basiswerte

Laut einer umfassenden Studie der Deutschen Asset & Wealth Management im März 2014, die mehr als 86.000 Discount

 

 

zertifikate

seit dem Jahr 1999 untersuchte, haben sich mehr als 63% aller Zertifikate besser entwickelt als der ihnen zu

Grunde liegende Basiswert. Das heißt nichts anderes, als dass Anleger in deutlich mehr als der Hälfte der Fälle mit Discountzertifikaten

einen höheren Gewinn machten als mit einer direkten Investitionen in beispielsweise Aktien.

Anleger konnten mit mehr als 20% der Discountzertifikate auch dann eine positive Rendite erzielen, wenn sich der zugrundeliegende

Basiswert während der Laufzeit des Zertifikats negativ entwickelte.

Mit anderen Worten: Discountzertifikate ermöglichen es Ihnen als Anleger, mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Rendite

zu erzielen als dies mit einer Direktinvestition möglich ist. Und das sogar, wenn der Basiswert sich nicht wie gewünscht

entwickelt. Und das finde ich wirklich bemerkenswert. Am Markt beim Anleger kommt diese Erkenntnis jedoch nicht mehr

an: Das Volumen von Discount-Zertifikaten hat sich seit 2007 fast geviertelt.

Der Preis für die Vorteil ist der Cap, die festgelegte Gewinnbegrenzung eines jeden Discount-Zertifikats. Ein echter Nachteil

ist der Cap jedoch nicht, wie die Studie zeigt. Würde der Cap Anleger benachteiligen, dann könnten nicht 63% der

Discount-Zertifikate eine bessere Wertentwicklung als der Basiswert zeigen. Der Cap ist also nur ein gefühlter Nachteil und

kein Nachteil, der sich auch in der Realität zeigt. Im Einzelfall mag der Cap Ihren Gewinn begrenzen. Statistisch gesehen

erreichen die Basiswerte den Cap der Zertifikate aber in deutlich weniger als 50% der Fälle

 

 

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